Unsere Näherei

In unserer Näherei gibt es verschieden Bereiche, die ein Badeteil durchläuft, bis es im Versand zum Ausliefern ist.

Aufgeteilt ist die Näherei in die Bereiche: Musternäherei, Näherei für Produktion, Endkontrolle und Legerei.

Die Näherinnen der Musterabteilung fertigen hauptsächlich die Kollektionen in Zusammenarbeit mit den Designern und mit den Schnittdirektricen.

In der Näherei werden die Badeteile genäht, die dann an den Kunden ausgeliefert werden.

In der Endkontrolle werden die Badeteile gründlich angeschaut, ob keine Fehler bei der Herstellung unterlaufen sind, ob die Nähte alle halten, die Maße stimmen und es werden auch alle Fäden abgeschnitten.

Wenn alle Teile eines Auftrages kontrolliert wurden, kommen sie noch in die Legerei. Dort bekommen sie unter anderem Kärtchen mit den Artikelnummern und der Größe angeschossen. Danach werden sie einzeln zusammengelegt und in Tüten verpackt.

Nun sind die Badeteile beim Versand angelangt und werden von den Mitarbeitern nach System in Regale einsortiert. Von hier aus werden sie dann, nach Kundenbestellung, absortiert und verschickt.

Wir, die gewerblichen Azubis, lernen im Laufe der Ausbildung diese verschiedenen Bereiche kennen.

 

 

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Mein erster Tag der Ausbildung

Am 01.09.2017 habe ich meine Ausbildung als Industriekauffrau in der Firma Adolf Riedl GmbH & Co. KG begonnen. Als ich das Gebäude betrat, war ich sehr aufgeregt und gespannt, wie mein erster Tag ablaufen wird.

Zuerst wurden wir von unseren Ausbilderinnen sowie von einigen Auszubildenden herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Präsentation über die Firma und eine Übersicht, was mich in den folgenden drei Ausbildungsjahren erwartet, sank die Aufregung ein wenig. Ebenso durften wir die neuen Kataloge mit den zahlreichen Badeanzügen, Bikinis und anderem Badezubehör für die kommende Saison anschauen. In der daran anschließenden Rundführung durch das Haus wurden uns alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vorgestellt – alle waren sehr freundlich. Jedoch konnte ich mir kaum Namen von den rund 200 Beschäftigten merken. Anfangs fand ich das große Gebäude etwas verwirrend und ließ mir oft die einzelnen Wege zeigen, aber nach ein paar Tagen hatte ich kein Problem mehr, mich zurechtzufinden.

Ich habe schon vieles dazu gelernt und mittlerweile kann ich schon Einiges selbstständig erledigen.

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