Das bin ich

Zu meiner Person selbst möchte ich ein paar kleine Einblicke geben. Ich bin Alina, 17 Jahre alt und habe meinen Abschluss an der Mittelschule Eckersdorf absolviert.  Da ich hier schon vor 2 Jahren ein Praktikum durchgeführt und so-mit schon gute Einblicke und  Eindrücke bekommen habe, bewarb ich mich bei Riedl. Meine Freizeit verbringe ich sehr gerne mit Freunden oder Klavier spielen. Ich habe zusätzlich auch ein relativ ungewöhnliches Hobby: Da ich gern lese, verfasse ich für mein Leben gern Bücher, unter anderem Romane. Meine Lieblingsfächer sind Deutsch, Religion. Außerdem macht mir Englisch auch sehr viel Spaß, weil ich mich gern mit Fremdsprachen auseinandersetze. Viel mehr gibt es eigentlich nicht zu mir zu sagen. Im nächsten Bericht erläutere ich noch etwas über mein Praktikum bei Riedl.

Christbaum auch bei uns zu bewundern!

So wie die meisten Haushalte, haben auch wir, die Adolf Riedl GmbH & Co. KG, einen eigenen Weihnachtsbaum. Wobei das nicht ganz richtig ist, da wir sogar gleich zwei Stück haben. Einen in der Zentrale und einen für den Personaleingang. Diese haben sogar einheitliche Farben. Für den Empfang haben wir rot mit Gold gewählt und bei dem anderen blau mit Silber. Damit der der Baum überhaupt erst bei uns stehen kann, ist es von Nöten, dass die Hausmeister ihn kaufen, hier her bringen und in einem Ständer befestigen. Anschließend kann er von unseren Reinigungsfachkräften und einer Kollegin von der Zentrale geschmückt werden, mit vorgefertigten Schleifen und Christbaumkugeln.

Der Brauch von Weihnachtsbäumen begann früher als mancher denkt. Bereits im 15. Jahrhundert hing man  zu bestimmten Festen Tannenzweige vor die Tür. Im 17. Jahrhundert wurden nun zum ersten Mal Christbäume aufgestellt und geschmückt. Und schließlich im 18. Jahrhundert wurde dieser, nun alljährliche Brauch, verbreitet. Heute kann man nun in vielen Wohnzimmern diese Pracht bewundern.

Mich freut es wirklich, dass wir dieser Tradition nachgehen und auch selbst einen Christbaum aufstellen.

Obst für alle

Die Firma stellt jede Woche für die Mitarbeiter kostenlos Obst zur Verfügung. Damit unterstützt man die gesunde Ernährung der Belegschaft. Die kaufmännischen Azubis verteilen das frisch gelieferte Obst in Schüsseln . In den Pausen kann dann jeder Mitarbeiter eine kleine Portion mitnehmen.

Wir haben den „Creative Excellence Award 2018“ gewonnen

wir wissen das alle natürlich längst, aber jetzt ist es gewissermaßen „amtlich“. Die Designs der Adolf Riedl GmbH & Co. KG sind Spitzenklasse! Darum wurde unser Design bei der Mare di Moda in Cannes mit dem „Creative Excellence Award 2018“ ausgezeichnet. Wir freuen uns und gratulieren ganz herzlich zu diesem tollen Erfolg!

Diese Sonderpreise werden jedes Jahr an Marken oder Unternehmen vergeben, die sich durch Forschung, Kreativität, Innovation und Qualität auszeichnen.

Die Firma Adolf-Riedl bildet mit den vier Marken Sunflair, Olympia, Opera und Sunmarin und der Männermarke Wavebreaker ein echtes Bademoden Kompetenz-Zentrum.

Die ersten Wochen in der Berufsschule…

… nach einer Woche Eingewöhnungszeit als Auszubildende zur Industriekauffrau in der Firma Riedl, in der ich viele nette Menschen kennenlernen durfte, begann auch schon die Berufsschule.

Auf einem Aushang im Eingangsbereich der Berufsschule II in Bayreuth konnte man entnehmen, in welches Klassenzimmer man musste. Das Zimmer war einfach zu finden. Bis 8 Uhr platzte es aus allen Nähten- wir wurden in zwei Klassen aufgeteilt. Anhand unseres Stundenplans lernten wir unsere neuen Fächer, wie KSK (Kaufmännische Steuerung und Kontrolle), BGP (Betriebliche Geschäftsprozesse) und viele mehr, kennen. Danach machten wir einen Rundgang durch die Schule und hatten in den einzelnen Stunden immer wieder lustige Vorstellungsrunden.

Einmal in der Woche gibt es einen festen Berufsschultag, zu dem alle zwei Wochen ein weiterer Schultag kommt, was die Ausbildung sehr abwechslungsreich gestaltet.

Nach und nach lernen wir Schüler uns auch immer besser kennen.  Und auch die ersten Themen wie Dreisatz, Jugendarbeitsschutzgesetz und Einführung in Excel sind mittlerweile schon beendet. Ich bin gespannt, welche Themen noch kommen werden…

Unser erster Monat als gewerbliche Auszubildende

Am 03.09.2018 hat unser erster Ausbildungstag als Textil- und Modenäherin begonnen. Nach der Begrüßung folgte eine Vorstellung und Besichtigung der Firma und ein allgemeines Kennenlernen.

Als wir dann in unsere Azubiabteilung der Näherei kamen,  wurde uns unter anderem die Doppelsteppstichnähmaschine erklärt. Wir haben das Einfädeln, Aufspulen, das richtige Wechseln der Nähnadel einfache Nähübungen und das angemessene Putzen der Maschine gelernt.

In den darauf folgenden Tagen haben wir auch die Interlockmaschine kennengelernt. Anfangs haben wir das Einfädeln geübt, was uns ziemlich zu schaffen gemacht hat. Nach mehrfachen Versuchen konnten wir dies aber auch schnell ohne Hilfe. Danach konnten wir das Nähen mit verschiedenen Stoffen an der Interlockmaschine üben. Uns wurde zur Aufgabe gegeben, Bikinihosen aufzuzeichnen, auszuschneiden und mit Futter an der Interlockmaschine zusammenzunähen, was uns dann keine Schwierigkeiten mehr bereitet hat.

Über die Zeit hinweg haben wir verschiedene Nähte kennengelernt (wie z. B. die Einfache Naht, Rechts/Links Naht oder Französische Naht, Kappnaht, Paspelnaht, Kellernaht (mit und ohne Stoffstreifen).

Auch die unterschiedlichen Faltentypen haben uns keine Probleme bereitet, unter anderem die Einfache Falte, Kellerfalte, Sparfalte und die Quetschfalte.

Zudem haben wir in den Wochen gelernt, wie Rüschen, Schlaufen, Abnäher und Applikationen genäht werden.

Was uns am meisten Spaß bereitet hat, war das Entwerfen und Nähen eines Nadelkissens.

Neben den maschinellen Tätigkeiten haben wir auch das Auftrennen, Aufzeichnen und Ausschneiden und das Bügeln gelernt.

Wir sind schon gespannt, was wir in den nächsten Wochen alles lernen und wie es in der Schule wird….

Eure neuen Azubis

Elisabeth, Madita & Theresa