Meine Aufgaben in der Abteilung Import

In der Abteilung Import kann man als Azubi viele Aufgaben selbstständig erledigen.

Allgemein werden in dieser Abteilung hauptsächlich Stoffe und Zierteile eingekauft. Bei Handelswaren fragen wir bei unseren Lieferanten an, ob sie für uns bestimmte Artikel herstellen können. Ebenso wird fehlerhafte oder den Vorstellungen nicht entsprechende Ware zurückgeschickt und ein neues Mustern angefragt. Außerdem versorgt man die Lieferanten mit den notwendigen Auszeichnungen für die Handelswaren.

Als Azubi darf man zum Beispiel Etiketten an die Lieferanten verschicken. Oder man hat die Aufgabe DHL-Pakete zu versenden und anschließend allen Beteiligten die DHL-Identifikationsnummer mitzuteilen. Weiterhin schreibt man die Lieferavisierung, dies ist eine Ankündigung, dass die bestellte Ware auf dem Weg zu uns ist. Kleinere Aufgaben sind beispielsweise Rechnungen überprüfen, Wareneingangsscheine beenden, Pflegeetiketten überprüfen, angekommene Stoffe auspacken und aufhängen, sowie das gelieferte Paket mit der Packliste auf seine Vollständigkeit hin zu überprüfen. Hinzu kommen noch Musteranfragen bei Lieferanten und Drucke an die Lieferanten schicken.

Insgesamt finde ich die Abteilung Import für einen Azubi sehr interessant und vielseitig.

Durchlauf Produktion

Da ich momentan in der Abteilung Produktionsplanung und – Steuerung bin, habe ich einen Durchlauf durch die Produktion gemacht, welcher 2 Wochen dauerte.

Die Abteilungen die ich besuchen durfte waren das Zutatenlager, das Stofflager, das CAD (= Konstruieren am Computer), die Qualitätskontrolle und die Produktion selbst.

Dieser Rundgang war echt interessant, da man sieht wie viel Arbeit in so einen Badeteil eigentlich steckt und was diese Abteilungen für Aufgaben haben.

Ich kann es nur weiter empfehlen, da man selbst einen genaueren Einblick für die Ware der Firma bekommt.

 

Mein erster Tag der Ausbildung

Am 01.09.2017 habe ich meine Ausbildung als Industriekauffrau in der Firma Adolf Riedl GmbH & Co. KG begonnen. Als ich das Gebäude betrat, war ich sehr aufgeregt und gespannt, wie mein erster Tag ablaufen wird.

Zuerst wurden wir von unseren Ausbilderinnen sowie von einigen Auszubildenden herzlich begrüßt. Nach einer kurzen Präsentation über die Firma und eine Übersicht, was mich in den folgenden drei Ausbildungsjahren erwartet, sank die Aufregung ein wenig. Ebenso durften wir die neuen Kataloge mit den zahlreichen Badeanzügen, Bikinis und anderem Badezubehör für die kommende Saison anschauen. In der daran anschließenden Rundführung durch das Haus wurden uns alle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vorgestellt – alle waren sehr freundlich. Jedoch konnte ich mir kaum Namen von den rund 200 Beschäftigten merken. Anfangs fand ich das große Gebäude etwas verwirrend und ließ mir oft die einzelnen Wege zeigen, aber nach ein paar Tagen hatte ich kein Problem mehr, mich zurechtzufinden.

Ich habe schon vieles dazu gelernt und mittlerweile kann ich schon Einiges selbstständig erledigen.

Nikolaustag in der Firma Riedl

Einmal im Jahr am 6. Dezember bekommen alle Mitarbeiter einen Nikolaus aus Schokolade als Geschenk von der Geschäftsführung. Die Nikoläuse werden von uns Auszubildenden an die Mitarbeiter ausgeteilt. „Wir Azubis von Riedl finden es toll die Nikoläuse auszuteilen, da wir so alle Mitarbeiter in der Firma antreffen und deren Freude teilen können“